Darmstadt und der Landkreis sind nicht flächendeckend versorgt 

Landespolitik

 

Landtagsabgeordneter Bijan Kaffenberger fordert Einsatz für neue Mobilfunkmasten

Am heutigen Montag stellt die Bundesregierung ihre neue Mobilfunkstrategie vor. Ziel der Strategie ist es, 97,5 % der Fläche und 99,95 % der Haushalte in Deutschland mit Mobilfunk zu versorgen. Ob dieses Ziel in Darmstadt bereits erreicht ist, bleibt mehr als fraglich.

In der vergangenen Woche berichteten mehrere Zeitungen darüber, dass laut Pressemitteilung der CDU-Landtagsabgeordneten Ines Claus und Manfred Pentz in Darmstadt bereits 100 % LTE-Netzabdeckung bestehe. Leider war keine Angabe der Bezugsgröße – Haushalte oder Fläche zu finden. Auch fehlte der Hinweis, dass es dabei wenn überhaupt um alle drei Netze zusammen geht. „Die Aussage, 100 % der Stadt seien versorgt ist schlichtweg falsch. Während die CDU behauptet, die Welt sei perfekt, regt sich in Darmstadt Widerstand gegen neue Mobilfunkmasten. Wenn alles versorgt ist, wieso dann neue Masten?“, so Kaffenberger. 

Laut dem bitkom-Verband, der Darmstadt im Jahr 2017 den Titel Digitalstadt verlieh, stocken hier insgesamt fünf Verfahren für neue Masten.

„Ganz klar ist: Es gibt in Darmstadt natürlich noch Funklöcher. Und auch im Landkreis ist nach wie vor einiges zu tun, besonders in Ortsteilen von Mühltal und Modautal. Ich hoffe, dass unsere Darmstädter Digitalministerin Prof. Dr. Sinemus in dieser Sache handelt. Mit einer Diskussionsveranstaltung, wie sie in dieser Woche im Darmstadtium stattfinden soll, ist es jedenfalls nicht getan. Wir brauchen mehr Einsatz für neue Mobilfunkmasten“, so Kaffenberger.

 

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