Kaffenberger begrüßt die Weiterentwicklung von CRISP zum neuen Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherhe

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Der Landtagsabgeordnete Bijan Kaffenberger begrüßt das neue Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE: „IT-Sicherheit und Datenschutz sind in Zeiten der Digitalisierung eine unabdingbare Komponente. Ich begrüße daher ausdrücklich die Weiterentwicklung des CRISP zum Forschungszentrums ATHENE hier in Darmstadt“. Er bedauert jedoch, dass er aufgrund der zeitgleich stattfindenden Sitzung des Digitalausschusses leider nicht an der Vorstellung des Forschungszentrums am morgigen Mittwoch teilnehmen kann.


Kaffenberger freut besonders, dass das neue Nationale Forschungszentrum ATHENE auch weiterhin seinem Standort im Fraunhofer-Institut Darmstadt treu bleibt. Kaffenberger dazu: „Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Institutionen zeigt, dass man in Darmstadt im Bereich der Cybersicherheit auf eine breite und vernetzte Expertise zurückgreifen kann.“

Weiterhin betont Kaffenberger: „Nun liegt es an der hessischen Landesregierung, sich auch zukünftig im Bereich Cybersicherheit zu engagieren und ATHENE finanziell zu unterstützen.“

Er schlägt daher vor, zusätzliche Mittel für ATHENE für das kommende Jahr in den aktuell stattfindenden Haushaltsberatungen vorzusehen. „Dies wäre ein klares Zeichen, dass sich das Land zur Bedeutung der Cybersicherheit und dem Standort Darmstadt bekennt.“

 

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