Bürgermeister für alle Otzberger

Veröffentlicht am 17.02.2012 in Kommunalpolitik
 

SPD nominiert den parteilosen Matthias Weber als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl

In der gut besuchten Mitgliederversammlung nominierten die Mitglieder der Otzberger SPD den 41-jähren Matthias Weber einstimmig zu ihrem Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 28. Oktober. Ortsvereinsvorsitzender Patrick Koch berichtet aus dem Vorstand, der Weber einstimmig in der vergangenen Woche der Mitgliederversammlung vorgeschlagen hatte. „Matthias Weber bringt alle Voraussetzungen mit, die man braucht, um ein guter Bürgermeister für alle Otzberger zu sein“

Der zweifache Familienvater aus dem benachbarten Heubach ist Polizeioberkommissar. Er absolvierte nach der Schule zunächst eine Ausbildung zum Industrieelektroniker. Er erlangte anschließend das Fachabitur mit der Fachhochschulreife und hat bei der Hessischen Polizei ein Studium als Diplom Verwaltungswirt abgeschlossen.

Doch genauso wichtig wie die berufliche Qualifikation ist politischer Sachverstand, auch hier kann Matthias Weber, der seit rund sieben Jahren erfolgreich Ortsvorsteher in Heubach ist, genügend Erfahrung mitbringen.

Zudem bringe er als Vereinsmensch ein Engagement mit, welches man als Bürgermeister braucht. Neben der Freiwilligen Feuerwehr ist Weber in Heubach auch in vielen Vereinen aktiv und bringt sich seit Jahren ins Ortsgeschehen und die Gesellschaft ehrenamtlich ein.

In seiner Vorstellung ging der Kandidat auf seine Motivation in Otzberg Bürgermeister zu werden, aber auch auf konkrete politische Projekte ein. Er habe viele Verwandte, Freunde und Bekannte in Otzberg. Die Gemeinde sei ihm daher sehr gut bekannt und sein derzeitiger Wohnort in unmittelbarer Nachbarschaft. Aufgewachsen ist Weber mit vier Geschwistern in Heubach auf dem elterlichen Bauernhof, auf dem er auch heute noch gerne mitarbeitet.

Er habe sich unter anderem als Ortsvorsteher zur Verfügung gestellt, weil es ihm Spaß mache, sich für die Belange der Menschen im Ort einzusetzen. Das wolle er auch in Otzberg tun. Die Finanzsituation in Otzberg sei zwar wenig erfreulich, doch gerade da gelte es, Wege für eine gute Zukunft zu finden. Auch in vielen Jahren werde es rund um den Otzberg Menschen, Plätze und ein Vereinsleben geben. Hier gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Ausweitung der Kinderbetreuung, die aktive Unterstützung der Vereins- und Jugendarbeit, eine gemeindeeigene Energiepolitik oder eine Optimierung der Verwaltung – viele seiner Ideen deckten sich mit denen der Otzberger SPD.

Mehr Transparenz und Klarheit bei den Entscheidungen der Verwaltung, aber auch eine offenes Ohr für Menschen und Vereine will Matthias Weber anbieten. „Wenn ich heute als Ortsvorsteher durchs Ort gehe, muss ich mir länger Zeit für den Weg einplanen, weil ich oft auf vieles angesprochen werde, was es zu lösen gilt.Meist gelingt das im Zusammenspiel mit der Verwaltung der Stadt Groß-Umstadt auch. So will ich das auch in Otzberg handhaben.“ meinte Weber.

Dass er kein Parteimitglied ist, stört die Otzberger SPD nicht. „Uns ging es darum, einen Kandidaten zu finden, der zu Otzberg und den Otzbergern passt. Matthias Weber spricht die Sprache der Leute, ist sympathisch, offen und bringt den nötigen Sachverstand mit – das ist wichtiger als ein Parteibuch. Für uns zählt, dass wir einen Bürgermeister für alle bekommen,“ erklärte der Ortvereinsvorsitzende und ergänzte „Matthias Weber ist ein hervorragender, über alle Parteigrenzen hinweg tragbarer Kandidat und ein gutes Angebot für die Wählerinnen und Wähler am 28.Oktober. Ich bin sicher, davon wird sich jeder in den kommenden Monaten im persönlichen Gespräch mit Matthias Weber überzeugen können!“

Bundestagsabgeordneter

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