MdB Jens Zimmermann beteiligt sich am Vorlesetag 2016 – Abgeordneter liest in zwei Kindertagesstätten vor

Zimmermann in Kindertagesstätten in Groß-Umstadt und Groß-Zimmern zu Gast

Der Groß-Umstädter SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann beteiligt sich an der bundesweiten Vorleseaktion der „Stiftung Lesen“ und wird am Freitag, 18. November ab 9:30 Uhr in Groß-Umstadt am Vorlesetag in der Kindertagesstätte "Haus der Kinder" (Willy-Brandt-Anlage 18, 64823 Groß-Umstadt) und ab 11:30 Uhr in der Groß-Zimmerner Kindertagesstätte Blumenstraße (Blumenstr. 12 a, 64846 Groß-Zimmern) vorlesen.

„Nach der unglaublich positiven Resonanz der letzten Jahre war für mich klar, dass ich auch in diesem Jahr eine Vorlesestunde anbiete“, berichtet der 35-jährige Parlamentarier. Er will damit Vorbild sein, denn laut „Stiftung Lesen“ verbessert Vorlesen die Bildungschancen von Kindern nachhaltig.

Seit 1988 steht die Stiftung Lesen für erfolgreiche Leseförderung in Deutschland, will Lesefreude wecken und die Lesekompetenz stärken. Denn: Wer nicht richtig lesen kann, hat schlechte Chancen in der Gesellschaft. Noch immer sind rund 7,5 Millionen Erwachsene hierzulande funktionale Analphabeten, können also nicht gut genug Lesen und Schreiben, um in ihrem Lebensumfeld zurecht zu kommen.

Haushalt 2017 – CDU und Grünen fehlt jeglicher Wille zur Gestaltung des Landes

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann kritisiert die Regierungsfraktionen von CDU und Grünen für ihre jüngsten Änderungsanträge zum Haushalt 2017.

„Von den Regierungsfraktionen kommt nichts Neues für den Haushalt im kommenden Jahr. Stattdessen wiederholen, wiederholen und wiederholen sie, was alle schon kennen. Wie eine alte Schallplatte in der Endlosschleife“, so Hofmann.

Die Abgeordnete betont, dass beide Regierungsfraktionen offensichtlich nur noch den Anspruch hätten, nicht weiter aufzufallen. „Deswegen wagen die Fraktionen von CDU und Grünen nur zaghafte Retuschen am Haushaltsentwurf des Finanzministers. Die Änderungsanträge der Regierungsfraktionen haben gerade einmal ein Volumen von etwa 25 Millionen Euro – bei einem Haushaltsvolumen von 27 Milliarden Euro. Das ist ein sehr kraftvoller Ausdruck von fehlendem Gestaltungswillen für unser Land“, so Hofmann.

Haushaltsberatungen in Berlin – Technisches Hilfswerk wird massiv gestärkt

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat auf Initiative der SPD einige Entscheidungen getroffen, von denen der Katastrophenschutz massiv profitiert. Der Odenwälder Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann erklärt dazu: „Auch im vergangenen Jahr haben sich Helferinnen und Helfer des THW, der Feuerwehren, des DRK und vieler anderer Hilfsorganisationen wieder in vielfältiger Art für Menschen in Notlagen eingesetzt. Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung bei der Flüchtlingsunterbringung. Der Deutsche Bundestag erkennt diese Leistung an und hat im Haushalt 2017 mehr Mittel für das THW bereitgestellt.“

Investitionen in altersgerechtes Wohnen ermöglicht menschliches Altern und zahlt sich für alle Beteiligten aus

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann weist darauf hin, dass Deutschland bis zum Jahr 2030 drei Millionen altersgerechte Wohnungen mehr benötigt werden als heute zur Verfügung stehen. „Der Investitionszuschuss der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in dem Programm „Altersgerecht Umbauen“ war ein richtiger Schritt und eine gute Unterstützung, damit Wohnungen altersgerecht umgebaut und Barrieren in Wohnungen abgebaut werden konnten. Es braucht aber eine Neuauflage des Investitionszuschusses, der seit Juli diesen Jahres leer steht, um auch weiterhin Menschen eine Hilfe zur altersgerechten Sanierung zu gestatten“, betont die Abgeordnete.

"Gerät unsere Demokratie unter Druck ?" mit Nancy Faeser

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Nicht nur bei der letzten Bundestagswahl zeigte sich:

Die Wahlbeteiligung sinkt bei vielen Wahlen und Protestparteien erhalten vermehrt Zulauf. Folgt man den Umfragen und Medienberichten, offenbaren Bürgerinnen und Bürger bereits seit geraumer Zeit ein distanziertes Verhältnis zu politischen Parteien.

"Gerät unsere Demokratie unter Druck ?"

Zimmermann steht SPD-Mitgliedern Rede und Antwort in Groß-Bieberau, Nieder-Roden und Mainflingen.

Im Rahmen von drei Versammlungen in Groß-Bieberau, Nieder-Roden und Mainflingen stand der Groß-Umstädter Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann in der vergangenen Woche rund 80 SPD-Mitgliedern Rede und Antwort: „Mir ist es wichtig die SPD-Mitglieder regelmäßig einzubinden. Ich lade deshalb seit dem SPD-Mitgliedervotum im Herbst 2013 zu den Koalitionsverhandlungen immer wieder die SPD-Mitglieder in meinem Wahlkreis zur Diskussion ein."

So wurde sehr breit und vielseitig auf den drei Versammlungen vom Freihandelsabkommen CETA, die aktuelle Situation der Flüchtlinge und die Lage in der Türkei, bis hin zur Zukunft der Rente diskutiert. Dabei stellte Zimmermann fest: „Wir haben unglaublich viel Sachverstand in unserer Partei, den wir nutzen müssen.“ 

Besonders die Themen Daseinsvorsorge und soziale Gerechtigkeit wurden intensiv diskutiert. Hierzu hat Dr. Jens Zimmermann hauptverantwortlich für die SPD-Bundestagsfraktion drei Positionspapiere erarbeitet, welche sich mit der Sicherung der Nahversorgung beschäftigen - von Einkaufsmöglichkeiten über Arztpraxen und Schulen bis hin zum Öffentlichen Personennahverkehr  im städtischen und ländlichen Raum. „Die Interessen in meinem Wahlkreis sind hierbei sehr unterschiedlich. So ist beispielsweise die Reduzierung von Verkehrslärm im Raum Offenbach, die Erhaltung der Hausärzteversorgung in Darmstadt-Dieburg und im Odenwaldkreis und die Erhaltung des öffentlichen Personennahverkehrs vor Ort von großem Interesse.

Bundespolitisch steht in den kommenden Monaten die Sicherung der gesetzlichen Rente im Mittelpunkt der Diskussionen. Der Mindestlohn und die abschlagsfreie Rente ab 63 nach 45 Beitragsjahren durchzusetzen waren gute Entscheidung. Für Zimmermann steht fest, dass weitere Rentenreformen nötig sind: „Zu harter Arbeit gehört eine gute Rente. Einerseits darf das Rentenniveau nicht zur Rutschbahn werden, zum anderen dürften die Versicherungsbeiträge nicht in den Himmel schießen.“

Bundestagsabgeordneter

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