CDU Vorschläge zur Familienpolitik sind rückwärtsgewandt

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann hat das kürzlich vorgestellte Positionspapier zur Familienpolitik der CDU-Landtagsfraktionen aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg als „rückwärtsgewandt“ kritisiert. „Die CDU beschwört eine heile Welt der 1950er Jahre, in der es die klassische Familie mit Mutter, Vater und mehreren Kinder gibt. Dies entspricht jedoch nicht mehr der gelebten Realität. Es besteht durchaus die Notwendigkeit, kinderreiche Familien zu unterstützen. Dies jedoch als vordringlichste Maßnahme im Bereich der Familienförderung zu präsentieren wird weder den Betroffenen, noch den Problemen und einer an den Bedürfnissen der überwiegenden Mehrzahl der Familien ausgerichteten Politik gerecht“, unterstrich die Abgeordnete.

SPD Otzberg lädt zum Indoor-Spielfest ein - Zimmermann (MdB) freut sich auf einen tollen Nachmittag

Am Sonntag (1.11) ab 15 Uhr lädt die SPD Otzberg Eltern, Großeltern, Kinder und Freunde ein zum Indoor-Spielfest in das Volkshaus Ober-Klingen. Mit dabei ist auch der örtliche Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann. Er freut sich bereits jetzt auf einen unterhaltsamen Nachmittag: „Es ist eine tolle Idee, ein Spielfest für Familien zu organisieren. Gerade wenn die Tage kürzer werden und der Herbst für regnerisches, kaltes Wetter sorgt, ist das Indoor-Spielfest eine super Sache“, meint Zimmermann. Zu den Angeboten am Sonntagnachmittag gehören Spielstationen, Fahrgeschäfte wie Roller und Dreiräder, ein großes „Vier gewinnt“-Spiel, ein Mal- und Basteltisch, Torwandschießen und eine Bauecke. An die Eltern hat die SPD Otzberg natürlich auch gedacht: Sie können gemütlich bei Kaffee und Kuchen mit ihrem Bundestagsabgeordneten ins Gespräch kommen.

CDU muss in der Flüchtlingsfrage Farbe bekennen

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann fordert die hessische CDU zur Geschlossenheit in Flüchtlingsfragen auf. „Es kann nicht sein, dass CDU-Politiker vor Ort die von der schwarz-grünen Landesregierung Wiesbaden getroffenen Entscheidung bei der Flüchtlingsunterbringung kritisieren Die Flüchtlingssituation ist nicht für politische Spielchen geeignet. Dazu sind die politischen Herausforderungen derzeit zu groß und das Thema zu ernst. Keiner möchte, dass Flüchtlinge nach ihrem harten Weg nach Deutschland auf der Straße leben. Hier müssen alle demokratischen Parteien zusammenarbeiten. Anderenfalls werden Mächte geweckt, die nicht mehr kontrolliert werden können“, unterstreicht die SPD-Politikerin.

Dr. Jens Zimmermann (MdB) lädt zu zwei Bürgersprechstunden ein

In der nächsten Wahlkreiswoche lädt Dr. Jens Zimmermann zu zwei Bürgersprechstunden im Landkreis Darmstadt-Dieburg ein. Am Dienstag (27.10.) ist Dr. Jens Zimmermann ab 17:30 Uhr im Café K2 (Krötengasse 2) in Otzberg anzutreffen. Am Donnerstag (29.10.) sind alle Interessierten ab 16 Uhr ins Mehrgenerationenhaus (Otzbergring 1) nach Groß-Zimmern eingeladen.

Der Abgeordnete steht allen Bürgerinnen und Bürger für Fragen und Probleme zur Verfügung. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird empfohlen, mit den Mitarbeitern von Dr. Zimmermann im Vorfeld einen Termin zu vereinbaren: telefonisch unter 06078/9173142 oder per E-Mail an jens.zimmermann@bundestag.de.

Ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit besser vernetzt: www.netzwerk-asyl.net ist online

Presemitteilung des Landkreis Darmstadt-Dieburg:

Das Ehrenamt spielt in der Flüchtlingskrise eine wichtige Rolle. Rund 2200 Flüchtlinge leben derzeit im Landkreis Darmstadt-Dieburg, mehr als 1000 Menschen engagieren sich ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit. Um deren Arbeit zu unterstützen und die Asylkreise untereinander besser zu vernetzen, ist nun die Plattform  www.netzwerk-asyl.net online gegangen.

Sie stellt den weit über tausend Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit im Landkreis Darmstadt-Dieburg und in der Stadt Darmstadt gebündelte Informationen rund um das Thema Flucht und Asyl zur Verfügung, unterstützt die Vernetzung und den Informationsaustausch der Asylkreise untereinander und die Darstellung nach außen und stellt Unterseiten für die örtlichen Asylkreise bereit. Über eine Spendenbörse können Sachspenden eingestellt und abgerufen werden, ein zentraler Terminkalender ermöglicht die kreisweite Abstimmung von Terminen und unter dem Menüpunkt „Unterstützung“ finden die Benutzer unter anderem Informationen zu Dolmetschern, Beratungsstellen, Kleiderkammern und Tafeln.

Verantwortlich für die Informationsplattform ist das ökumenische Netzwerk Asyl im Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Stadt Darmstadt. Dieses Netzwerk wird getragen von den evangelischen und katholischen Dekanaten im Landkreis Darmstadt-Dieburg sowie der Stadt Darmstadt und wird finanziell unterstützt vom Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Die neue Plattform wurde jetzt im Kreishaus in Darmstadt  mit der Sozialdezernentin und Ersten Kreisbeigeordneten Rosemarie Lück, dem Dekan des Evangelischen Dekanats Vorderer Odenwald, Joachim Meyer, der neuen Koordinatorin für die Flüchtlingsarbeit Andrea Alt, Arno Kreh, Dekan des Evangelischen Dekanats Bergstraße, Arno Allmann, Dekan des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land, Ulrike Schmidt-Hesse, Dekanin des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Stadt, und Bernd Lülsdorf vom Katholischen Dekanat Darmstadt präsentiert. Zudem wurde Andrea Alt, die neue Koordinatorin für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbei,t vorgestellt. Sie war auch federführend beim Aufbau der neuen Informationsplattform.

Landesregierung ist für massive Erhöhungen von Steuern und Abgaben bei hessischen Kommunen verantwortlich

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann hat die Bewertung der Steuerpolitik der hessischen Kommunen durch den Bund der Steuerzahler als „Quittung für eine mangelnde Finanzausstattung der Städte, Gemeinden und Landkreise durch die Landesregierung“ bezeichnet. „Die aktuelle schwarz-grüne Landesregierung kommt genauso wie die CDU-geführten Vorgängerregierungen ihrer Schutzpflicht gegenüber den hessischen Kommunen nur unzureichend nach. Die unter dem Schutzschirm des Landes stehenden Kommunen sind einerseits zu Einsparungen im Bereich der Investitionen gezwungen und andererseits zur massiven Erhöhung der Steuern und Abgaben. Vielerorts sind die Einsparpotentiale ausgeschöpft. Der Zwang zu Steuer- und Abgabenerhöhungen sind ausdrücklicher Wunsch des hessischen Innenministers, der die Aufsicht über die Kommunen inne hat. Den Verantwortlichen vor Ort bleibt keine andere Wahl als den Weisungen aus Wiesbaden Folge zu leisten“, betonte die Abgeordnete.

Bundestagsabgeordneter

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