Bundespolitik
Drei intensive Tage liegen hinter der Delegation der SPD Darmstadt-Dieburg. Die vier Deligierten, Christine Dracker (Alsbach-Hähnlein), Martin Griga (Pfungstadt), Gerd Körner (Weiterstadt) und Jens Zimmermann (Groß-Umstadt) entschieden mit weiteren 480 Sozialdemokraten über die künftige Ausrichtung der SPD. Vor allem die Bereiche Arbeitsmarkt und Steuer- und Finanzpolitik waren im Vorfeld intensiv diskutiert worden. Umso erfreuter zeigten sich die Mitglieder der Landkreisdelegation über die nach langer und kontroverser Debatte gefundenen Beschlüsse, die am Ende häufig einstimmig fielen.
Diskussionsveranstaltung am 16. Februar im Darmstädter Karolinensaal
Die Darmstädter Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries (SPD) diskutiert gemeinsam mit Kristiane Weber-Hassemer, seit 2001 Mitglied des Deutschen Ethikrates, und dem Darmstädter Reproduktionsmediziner Professor Dr. Gerhard Leyendecker am 16. Februar um 18 Uhr im Karolinensaal über das Für und Wider der Präimplantationsdiagnostik (PID):
Auf großes Interesse traf die Veranstaltung mit dem ehemaligen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück am Montagnachmittag (31. Januar) im Karolinensaal des Hessischen Staatsarchivs in Darmstadt. Bei der Vorstellung seines Buches "Unterm Strich" berichtete der Ex-Minister vor über 150 Zuhörern über die Tage im September 2008, in der die Finanz- und Wirtschaftskrise begann. Es gelang ihm, die komplizierten finanzpolitischen Zusammenhänge, die zum Zusammenbruch führten, einfach und plausibel zu erklären. Steinbrück war auf Einladung der Darmstädter SPD-Bundestagsageordneten Brigitte Zypries nach Darmstadt gekommen.
Engagement von Brigitte Zypries zahlt sich aus
Das Deutsche Polen Institut (DPI) wird in Zukunft finanziell auf festen Beinen stehen: Ab dem kommenden Jahr wird das Institut durch das Auswärtige Amt mit 80.000 Euro pro Jahr institutionell gefördert und kann damit dauerhaft seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen.
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